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Bildanalyse (Prototyp)

error_outlineDie­se Funk­ti­on steht nicht in der Mac-Ver­si­on zur Ver­fü­gung!

Der Benut­zer hat in FuD nicht nur die Mög­lich­keit Tex­te zu ana­ly­sie­ren, son­dern auch Bil­der. Falls noch kein Bild­da­ten­satz im Sys­tem ange­legt wur­de, der ana­ly­siert wer­den soll, muss zunächst ein Doku­ment aus der Grup­pe der “visu­el­len Medi­en” ange­legt wer­den (z.B. Bild­werk oder Pho­to­gra­phie)  oder ein ande­res Doku­ment, dass die Mög­lich­keit zum Hoch­la­den von Bild­da­tei­en bie­tet (vgl. Neu­es Doku­ment in der Daten­bank anle­gen).

Voraussetzungen

Über den Rei­ter “Objekt erfas­sen” kann dem Doku­ment eine Bild­da­tei ange­hängt wer­den. Hier­zu klickt der Benut­zer auf “Photographie/Bildwerk aus­wäh­len” rechts neben dem Feld. Im Anschluss öff­net sich ein neu­es Fens­ter, in dem die ent­spre­chen­de Datei auf dem Com­pu­ter aus­ge­wählt wer­den kann. Es kön­nen fol­gen­de Bild­da­tei­ty­pen ange­hängt wer­den: .jpg, .tiff und .png.

infoVer­wen­den sie kei­ne zu gro­ßen Bild­da­tei­en, da dies die Ver­ar­bei­tungs­zeit erheb­lich ver­lang­sa­men kann. Ein .jpg-Bild darf maxi­mal 20 Mega­byte (MB) groß sein, ein .png-Bild maxi­mal 30 MB und ein .tiff-Bild maxi­mal 30 MB.

Sobald der Benut­zer sei­ne Aus­wahl mit OK bestä­tigt hat, erscheint in der Erfas­sungs­mas­ke der Ver­merk “upload:” und dahin­ter der Pfad zur Bild­da­tei auf dem eige­nen PC. Damit die Bild­da­tei dem Doku­ment hin­zu­ge­fügt wird, muss das Doku­ment nach der Aus­wahl des Bil­des ein­mal abge­spei­chert wer­den. Dies initi­iert das Hoch­la­den der Datei. Im Anschluss wird nicht mehr der Pfad zur Bild­da­tei ange­zeigt, son­dern der Datei­na­me.

infoWir emp­feh­len spre­chen­de Datei­na­men zu ver­wen­den, weil der Datei­na­me dem Benut­zer in der Ana­ly­se­um­ge­bung ange­zeigt wird.

Sobald eine Datei hoch­ge­la­den und das Doku­ment gespei­chert wur­de, erschei­nen hin­ter dem Datei­na­men die Schalt­flä­chen “Bild ana­ly­sie­ren”, “Photographie/Bildwerk anzei­gen” und “Photographie/Bildwerk aus­wäh­len”.

Über “Photographie/Bildwerk anzei­gen” kann der Benut­zer die ange­häng­te Datei anse­hen. Mit­tels Klick auf die Schalt­flä­che öff­net sich das Bild im Stan­dard-Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm des Rech­ners.

Über “Photographie/Bildwerk aus­wäh­len” kann der Benut­zer anstel­le des bereits hoch­ge­la­de­nen Bil­des ein ande­res aus­wäh­len und anhän­gen. Zu beach­ten ist hier­bei, dass das vor­he­ri­ge Bild durch das neue ersetzt wird.

error_outlineTau­schen sie kei­ne Bil­der aus, die sie bereits ana­ly­siert haben, denn dadurch wer­den alle Anno­ta­tio­nen unwie­der­bring­lich gelöscht!

Zur Schalt­flä­che “Bild ana­ly­sie­ren” sie­he nach­fol­gen­den Abschnitt.

Bildanalyse

Um ein Bild in die Ana­ly­se­um­ge­bung zu laden, öff­net der Benut­zer das betref­fen­de Doku­ment im Öff­nen-Dia­log (vgl. Doku­men­te öff­nen über den Öff­nen-Dia­log). Nun wählt er den Rei­ter “Objekt erfas­sen” und klickt hin­ter dem Datei­na­men auf “Bild ana­ly­sie­ren”. Im Anschluss wird die Bild­da­tei ins Text­fens­ter der Ana­ly­se­um­ge­bung gela­den und der Nut­zer kann mit der Anno­ta­ti­on begin­nen. Im Index­fens­ter kann der Benut­zer hier­zu nun genau wie in der Quel­len­ana­ly­se neue Ana­ly­se­sche­ma­ta erstel­len oder bereits ange­leg­te Sche­ma­ta öff­nen (vgl. Ver­wal­tung der Indi­zes).

Abb. Eine Abbil­dung wur­de in die Ana­ly­se­um­ge­bung gela­den

Bildbereich markieren

Zur Indi­zie­rung eines Bil­des müs­sen zunächst ein oder meh­re­re Bild­be­rei­che mar­kiert wer­den. Hier­zu wählt der Nut­zer am rech­ten Rand des Text­fens­ters unter “Optio­nen” das gewünsch­te Werk­zeug zur Mar­kie­rung des Bild­be­rei­ches aus. Es ste­hen ihm die obe­ren drei Schalt­flä­chen mit unter­schied­li­chen Mar­kie­rungs­ty­pen zur Ver­fü­gung: Recht­ecki­ge Mar­kie­rung, kreis­för­mi­ge Mar­kie­rung und eine indi­vi­du­el­le Form der Mar­kie­rung.

Abb. Optio­nen der Bild­ana­ly­se

Um einen recht­ecki­gen oder run­den Bild­be­reich zu mar­kie­ren, wählt der Nut­zer eine der bei­den obe­ren Optio­nen. Mit ein­fa­chem Links­klick auf das Bild bestimmt er die obe­re lin­ke Ecke sei­ner Mar­kie­rung. Anschlie­ßend zieht der Nut­zer mit gedrück­ter Maus­tas­te die Mar­kie­rung auf die gewünsch­te Grö­ße und lässt schließ­lich die Maus­tas­te los. Sobald er nun mit dem Maus­zei­ger über die Mar­kie­rung fährt, wird die­se in Mar­kie­rungs­far­be trans­pa­rent hin­ter­legt und es kann mit der Ana­ly­se begon­nen wer­den. Bei der Kreis­mar­kie­rung ist das Zen­trum des mar­kier­ten Bild­be­rei­ches der Aus­gangs­punkt des auf­zu­zie­hen­den Mar­kie­rungs­krei­ses.

Abb. But­tons für recht­ecki­ge und run­de Bild­mar­kie­run­gen
Abb. Ecki­ge Mar­kie­rung

Für eine indi­vi­du­el­le Form der Mar­kie­rung wählt der Benut­zer die drit­te Mar­kie­rungs­op­ti­on. Er klickt nun auf den gewünsch­ten Punkt im Bild, an der die Mar­kie­rung begin­nen soll. Mit Klick auf einen wei­te­ren Punkt im Bild wer­den die bei­den Punk­te mit einer gera­den Linie ver­bun­den. So kann der Benut­zer ande­re geo­me­tri­sche Flä­chen kre­ieren. Als Mar­kie­rung zur Ana­ly­se wird die­se Figur aller­dings erst erfasst, wenn sie in sich geschlos­sen ist. Hier­zu muss der letzt­ge­setz­te Punkt mit dem ers­ten ver­bun­den wer­den. Der Benut­zer erkennt eine geschlos­se­ne Mar­kie­rung dar­an, dass sie beim Schlie­ßen der Form in der Far­be der Mar­kie­rung trans­pa­rent hin­ter­legt wird.

Abb. Indi­vi­du­el­le Form der Mar­kie­rung

Markierung verschieben

Um eine bereits ange­leg­te Mar­kie­rung im Bild zu ver­schie­ben, wählt der Benut­zer das Sym­bol  in den Optio­nen auf der rech­ten Sei­te. Nun kann er mit­tels gedrück­ter lin­ker Maus­tas­te auf der Mar­kie­rung ihre Posi­ti­on ver­än­dern. Wenn eine bereits gespei­cher­te Mar­kie­rung mit Hil­fe des Werk­zeu­ges ver­scho­ben wird, muss sie erneut gespei­chert wer­den. Nur so wird die neue Posi­ti­on beim nächs­ten Öff­nen der Ana­ly­se­um­ge­bung ange­zeigt.

Bildausschnitt verändern/hineinzoomen/herauszoomen

Unter­halb der Optio­nen auf der rech­ten Sei­te wird dem Benut­zer die gesam­te Bild­da­tei in der Vor­schau ange­zeigt. Hier zeigt ein rotes Recht­eck an, wel­cher Bild­aus­schnitt dem Benut­zer gera­de im Ana­ly­se­fens­ter ange­zeigt wird. Der Nut­zer kann nun die­sen Bild­aus­schnitt belie­big ver­schie­ben, indem er mit­tels gedrück­ter lin­ker Maus­tas­te das rote Recht­eck in der Bild­vor­schau ver­schiebt.

Abb. Bild­aus­schnitt ver­schie­ben

Mit­hil­fe des Werk­zeu­ges  kann der Benut­zer in das Bild hin­ein­zoo­men. Mit  kann der Benut­zer aus dem Bild her­aus­zoo­men. Klickt er auf , wird ihm wie­der die Grö­ße des Bild­aus­schnitts ange­zeigt, wie er in der Vor­schau ange­ge­ben ist.

Farbe der Markierung ändern

Zur bes­se­ren Über­sicht­lich­keit hat der Benut­zer die Mög­lich­keit, Mar­kie­run­gen unter­schied­lich ein­zu­fär­ben. Die Far­be kann mit­hil­fe der far­bi­gen Schalt­flä­chen (rot, blau, gelb, grün, weiß und schwarz) im unte­ren Bereich der Optio­nen ver­än­dert wer­den. Der Benut­zer klickt auf die Far­be sei­ner Wahl und wählt im Anschluss das gewünsch­te Mar­kie­rungs­werk­zeug.

Abb. Für die­se Mar­kie­rung wur­de eine ande­re Far­be gewählt

Markierung speichern

Mit­tels Rechtsklick über der Mar­kie­rung öff­net sich das Kon­text­me­nü. Hier kann der Benut­zer mit Klick auf den ent­spre­chen­den Menü­punkt die Mar­kie­rung spei­chern.

Abb. Kon­text­me­nü “Mar­kie­rung spei­chern”

Eine Mar­kie­rung wird auto­ma­tisch gespei­chert, wenn sie in die Ana­ly­se ein­ge­fügt wird, oder Noti­zen hin­zu­ge­fügt wer­den. Eine Mar­kie­rung, die jedoch nicht wei­ter ana­ly­siert wur­de, muss zunächst gespei­chert wer­den, damit sie beim nächs­ten Öff­nen der Ana­ly­se­um­ge­bung bei­be­hal­ten wird.

error_outlineAuch wenn die Posi­ti­on einer Mar­kie­rung ver­än­dert wur­de, muss sie erneut gespei­chert wer­den, damit die neue Posi­ti­on beim nächs­ten Auf­ruf der Ana­ly­se bei­be­hal­ten wird.

Markierung löschen

Das Kon­text­me­nü wird mit­tels Rechtsklick über der Mar­kie­rung geöff­net. Hier wählt der Benut­zer den Menü­punkt “Mar­kie­rung löschen” aus.

Abb. Mar­kie­rung löschen

Soll eine Mar­kie­rung gelöscht wer­den, die zuvor einem Inde­xein­trag zuge­ord­net oder mit einer Notiz ver­se­hen wur­den, so wird zunächst die Notiz, anschlie­ßend die Indi­zie­rung und schließ­lich die Mar­kie­rung selbst gelöscht. Es öff­net sich also zuerst das Noti­zen­fens­ter und der Benut­zer kann hier “Löschen” oder “Abbre­chen” wäh­len (bei Letz­te­rem wird der gesam­te Vor­gang abge­bro­chen). Dann wird der Benut­zer dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Indi­zie­rung der Mar­kie­rung erfolg­reich gelöscht wur­de. Schließ­lich wird der Nut­zer noch ein­mal gefragt, ob er die Mar­kie­rung wirk­lich löschen möch­te. Bestä­tigt er die letz­te Fra­ge mit OK, wird die Mar­kie­rung gelöscht. Bricht er den Vor­gang ab, bleibt die Mar­kie­rung (ohne Indi­zie­rung oder Noti­zen) erhal­ten.

Markierung in Analyse einfügen

Um eine Mar­kie­rung einem Inde­xein­trag hin­zu­zu­fü­gen, wählt der Benut­zer im Kon­text­me­nü der Mar­kie­rung den Menü­punkt “in Ana­ly­se ein­fü­gen”.

Abb. Mar­kie­rung in Ana­ly­se ein­fü­gen

Nun öff­net sich ein Dia­log­fens­tern, in dem der Benut­zer auf­ge­for­dert wird, den ent­spre­chen­den Inde­xein­trag im Index­fens­ter aus­zu­wäh­len, dem die Mar­kie­rung zuge­ord­net wer­den soll (vgl. Ana­ly­se­ob­jekt einem Inde­xein­trag hin­zu­fü­gen).

Abb. Mar­kie­rung einem Inde­xein­trag zuord­nen

Der Benut­zer wählt nun mit einem Links­klick auf den ent­spre­chen­den Inde­xein­trag die Zuord­nung der Mar­kie­rung aus. Die Bezeich­nung des Inde­xein­trags erscheint dar­auf­hin im blau­en Feld der Dia­log­box. Soll­te sich der Nut­zer geirrt haben, wählt er einen ande­ren Inde­xein­trag, dann erscheint die­ser im blau­en Feld. Ist die Aus­wahl abge­schlos­sen, hat der Nut­zer drei Mög­lich­kei­ten: Betä­tigt er den But­ton “Spei­chern und Schlie­ßen”, wird die Aus­wahl bestä­tigt und das Dia­log-Fens­ter geschlos­sen. Betä­tigt er den But­ton “Spei­chern”, wird die Aus­wahl bestä­tigt, das Dia­log-Fens­ter bleibt jedoch geöff­net. Betä­tigt er den But­ton “Abbre­chen”, wird der Vor­gang abge­bro­chen. Nach­dem die Zuwei­sung gespei­chert wur­de, erscheint die Doku­ment-ID der Mar­kie­rung hin­ter dem Inde­xein­trag und ist somit zuge­ord­net. Es kann nun eine wei­te­re Zuord­nung zu einem ande­ren Inde­xein­trag vor­ge­nom­men wer­den oder z. B. eine Beschrei­bung oder Gewich­tung der Mar­kie­rung vor­ge­nom­men wer­den.

Klickt der Benut­zer auf die Doku­ment-ID der Mar­kie­rung hin­ter dem Inde­xein­trag, so wird die ent­spre­chen­de Mar­kie­rung im Bild farb­lich mar­kiert.

Abb. Doku­ment-ID der Mar­kie­rung hin­ter dem Inde­xein­trag
infoWenn einem Inde­xein­trag aus dem glei­chen Doku­ment schon eine ande­re Mar­kie­rung zuge­ord­net ist, wird die Doku­ment-ID nicht noch­mals ange­zeigt. Das Ana­ly­se­ob­jekt ver­birgt sich hin­ter der glei­chen ID. Die Anzahl der Ana­ly­se­ob­jek­te , die sich hin­ter einem Inde­xein­trag ver­birgt, wird in Klam­mern hin­ter dem jewei­li­gen Ein­trag ange­ge­ben.

Zuordnung zu einem Indexeintrag bearbeiten

Um einer Zuord­nung zu einem Inde­xein­trag einen Kom­men­tar / eine Beschrei­bung hin­zu­zu­fü­gen / zu bear­bei­ten, öff­net der Nut­zer mit einem Rechtsklick über der Doku­ment-ID im Index­fens­ter das Pop-up-Menü, wählt “Ana­ly­se­ob­jekt auf­blät­tern” an und im Anschluss öff­net sich die ent­spre­chen­de Dia­log­box. Dar­in sind die Infor­ma­tio­nen zum Doku­ment ent­hal­ten und im unte­ren Fens­ter wer­den alle zuge­hö­ri­gen Mar­kie­run­gen auf­ge­lis­tet. Um eine der Zuord­nun­gen zu bear­bei­ten, öff­net der Benut­zer mit­tels Rechtsklick über dem Ana­ly­se­ob­jekt das Pop-up-Menü und wählt “bear­bei­ten”. Es öff­net sich ein Dia­log­fens­ter, in dem die Zuord­nung ange­zeigt wird. Dar­un­ter befin­det sich ein Text­feld, in dem der Kom­men­tar ver­fasst oder über­ar­bei­tet wer­den kann.

Der Nut­zer kann im Beschrei­bungs­feld auch wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen in Form eines Web­links zu einer Bild­stel­le hin­ter­le­gen (vgl. Web­link hin­ter­le­gen) oder im unte­ren Bereich des Dia­log­fens­ters eine Gewich­tung vor­neh­men.

Nach Abschluss der Ein­ga­ben wird mit dem “Übernehmen”-Button bestä­tigt. Das Fens­ter schließt sich wie­der und der Nut­zer erhält die Infor­ma­ti­on, dass die Ein­ga­ben erfolg­reich gespei­chert wur­den.

Zuordnung zu einem Indexeintrag löschen

Wenn eine Zuord­nung zu einem Inde­xein­trag gelöscht wer­den soll, kann dies auf zwei Arten gesche­hen:

1. Der Benut­zer öff­net im Index­fens­ter über der Doku­ment-ID der zu löschen­den Zuord­nung mit­tels Rechtsklick das Pop-up-Menü und wählt den Menü­punkt “Ana­ly­se­ob­jekt löschen” an. Wenn sich hin­ter der ange­wähl­ten Doku­ment-ID meh­re­re Mar­kie­run­gen ver­ber­gen, erscheint zunächst die Dia­log­box, die den Nut­zer dar­auf hin­weist, dass hier nun meh­re­re Mar­kie­run­gen (“Text­pas­sa­gen”) auf ein­mal gelöscht wer­den. Wenn dies beab­sich­tigt ist, so bestä­tigt der Benut­zer mit “OK”. Möch­te der Nut­zer nur eine der Mar­kie­run­gen löschen, bricht er den Vor­gang mit “Abbre­chen” ab und ver­fährt nach der 2. Metho­de eine Zuord­nung zu löschen.

Abb. Pop-up-Menü des Inde­xein­trags mit Menü­punkt “Ana­ly­se­ob­jekt löschen”

Wenn sich unter der ange­wähl­ten Doku­ment-ID nur ein Ana­ly­se­ob­jekt befin­det, öff­net sich die Dia­log­box “Ana­ly­se­ob­jekt löschen” direkt. Sie for­dert den Nut­zer auf, den Lösch­vor­gang zu bestä­ti­gen.

2. Um eine Zuord­nung zu einem Inde­xein­trag zu löschen, die sich in einem Doku­ment mit meh­re­ren Mar­kie­run­gen zu die­sem Inde­xein­trag befin­det, wählt der Benut­zer im Pop-up-Menü über der ent­spre­chen­den Doku­ment-ID “Ana­ly­se­ob­jekt auf­blät­tern” an. Es öff­net sich die ent­spre­chen­de Dia­log­box. Dar­in wer­den im unte­ren Fens­ter alle zuge­hö­ri­gen Zuord­nun­gen auf­ge­lis­tet. Um eine der Zuord­nun­gen zu löschen, öff­net der Benut­zer mit­tels Rechtsklick über der Zuord­nung das Pop-up-Menü und wählt “löschen” an.

Abb. Dia­log­box “Ana­ly­se­ob­jekt auf­blät­tern” mit Pop-up-Menü der zu löschen­den Zuord­nung

Danach erscheint die Infor­ma­ti­on, dass das Ana­ly­se­ob­jekt gelöscht wur­de. Wenn wei­te­re Bild­an­no­ta­tio­nen gelöscht wer­den sol­len, wird wie eben beschrie­ben ver­fah­ren oder der Benut­zer schließt das Fens­ter mit “Abbre­chen”.

Notiz zu Markierung hinzufügen

Wie in der Text­ana­ly­se kann der Benut­zer mit Hil­fe des Anno­ta­ti­ons­werk­zeugs zu einer Mar­kie­rung eine “Notiz” (Anmer­kung) anle­gen. Dies ist ver­gleich­bar mit dem Erstel­len einer Fuß­no­te.

Um in der Bild­ana­ly­se eine Notiz zu einer Mar­kie­rung hin­zu­zu­fü­gen, öff­net der Nut­zer mit­tels rech­tem Maus­klick über der Mar­kie­rung das Kon­text­me­nü und wählt dort den Menü­punkt “Notiz anle­gen” aus. Die wei­te­re Vor­ge­hens­wei­se die­ses Werk­zeugs gleicht jener in der Text­ana­ly­se und kann im ent­spre­chen­den Kapi­tel des Hand­buchs nach­ge­le­sen wer­den.

Bildausschnitte speichern

Der Nut­zer hat die Mög­lich­keit, mar­kier­te Bild­be­rei­che als Bild auf der loka­len Fest­plat­te zu spei­chern. Dafür geht er mit der Maus auf die gewünsch­te Bild­mar­kie­rung, öff­net mit­tels Rechtsklick das Kon­text­me­nü und wählt den Menü­punkt “Mar­kie­rung als Bild spei­chern unter …” aus.

Es öff­net sich der Spei­chern-unter-Dia­log des Betriebs­sys­tems. Hier wählt der Nut­zer Spei­cher­ort und Datei­na­me für das Bild aus. Durch Klick auf “Spei­chern” wird die PNG-Datei am aus­ge­wähl­ten Spei­cher­ort abge­legt. Nach dem Spei­cher­vor­gang erscheint eine Info­box über die erfolg­rei­che Spei­che­rung, die mit “OK” geschlos­sen wird.