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Texteditor/Volltextfelder

Der Text­edi­tor bzw. Voll­text­fel­der die­nen der Erfas­sung des Doku­ment­in­halts. Der Nut­zer kann ent­we­der das gesam­te Doku­ment oder Aus­zü­ge davon ein­ge­ben, for­ma­tie­ren und bear­bei­ten.

Abb. Regis­ter­kar­te “Text”

Zum For­ma­tie­ren des Tex­tes mar­kiert der Nut­zer zunächst die gewünsch­te Pas­sa­ge im Text. Er kann im Text­edi­tor mit­hil­fe der Bild­lauf­leis­te (Scroll­bar) an der rech­ten Sei­te durch den Text scrol­len. Mit dem Short­cut STRG-Pos1 der Tas­ta­tur gelangt er an den Anfang des Doku­ments, mit STRG-Ende an das Ende des Doku­ments.

Anschlie­ßend wählt er mit­tels Klick auf einen der But­tons über dem Text die gewünsch­te Funk­ti­on aus.

infoEine Über­sicht über die Schalt­flä­chen ab Cli­ent-Ver­si­on 2.0 fin­den Sie hier.
infoIm Unter­schied zu Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­men wie MS Word bewirkt RETURN (Ein­ga­be­tas­te) einen Zei­len­um­bruch, ohne dass dabei ein neu­er Absatz erzeugt wird. Um Absät­ze zu erzeu­gen, mar­kiert der Nut­zer den ent­spre­chen­den Text­be­reich und wählt unter FORMATVORLAGE “Para­graph” aus.
infoFügt man in FuD Text über den Menü­punkt “Ein­fü­gen (nur Text)” ein, wer­den in Word gesetz­te Trenn­stri­che eben­falls kopiert. Um dies zu ver­hin­dern kann der Nut­zer vor­her die Sil­ben­tren­nung in Word aus­schal­ten oder den Text for­ma­tiert in FuD ein­fü­gen und dann die For­ma­tie­rung über die ent­spre­chen­de Schalt­flä­che löschen.

Erläuterungen

Links ein­fü­gen
Der Benut­zer hat die Mög­lich­keit Links im Text ein­zu­fü­gen. Dies kön­nen z. B. Links zu Web­sei­ten, also exter­ne Links sein. Um einen exter­nen Link ein­zu­fü­gen, mar­kiert der Benut­zer die ent­spre­chen­de Text­stel­le, klickt im Anschluss auf den But­ton (“Link ein­fü­gen”) und trägt in das sich öff­nen­de Fens­ter die URL ein. Der Link kann mit­tels “Copy-and-pas­te” aus der Adress­zei­le des Brow­sers kopiert (Tas­ten­kür­zel Strg‑C) und anschlie­ßend in das Link­feld ein­ge­fügt wer­den (Strg‑V). Bestä­tigt der Nut­zer sei­ne Ein­ga­be nun mit “OK”, wird der Text, dem ein Link zuge­ord­net wur­de, blau unter­stri­chen dar­ge­stellt. Um nun dem Link zu fol­gen, klickt der User bei gleich­zei­ti­gem Drü­cken der Strg-Tas­te auf die ent­spre­chen­de Text­stel­le. Es erscheint eine Info­box, in der der Link noch ein­mal ange­zeigt wird. Klickt der Benut­zer nun auf “OK”, öff­net sich der Link im Stan­dard­brow­ser des Com­pu­ters.

Link zu einem FuD-Doku­ment ein­fü­gen
Der Benut­zer kann im Text ein bereits in der Daten­bank ein­ge­ge­be­nes Doku­ment ver­lin­ken und ggf. auf einen dar­in befind­li­chen Anker. Hier­zu kann er eine Text­stel­le mar­kie­ren und anschlie­ßend auf den But­ton kli­cken. Nun öff­net sich eine Lis­te mit einer Aus­wahl der Doku­ment­ty­pen. Der Benut­zer wählt den gewünsch­ten Doku­ment­typ an und im Anschluss wer­den ihm sämt­li­che Doku­men­te die­ses Typs im Öff­nen-Dia­log ange­zeigt. Nach­dem er hier das ent­spre­chen­de Doku­ment mar­kiert und auf “Öff­nen” (oder Dop­pel­klick) geklickt hat, wird das Aus­gangs­do­ku­ment ange­zeigt, die zuvor mar­kier­te Text­stel­le ist noch oran­ge mar­kiert und es ist ein klei­nes Fens­ter oben links geöff­net. In die­sem Fens­ter wer­den die Anker, die im zu ver­lin­ken­den Doku­ment vor­han­de­nen sind, ange­zeigt und ein Anker kann aus­ge­wählt wer­den. Soll auf kei­nen kon­kre­ten Anker ver­wie­sen wer­den, so belässt der Nut­zer das Fens­ter wie es ist und klickt auf “OK”.

Die zuvor mar­kier­te Text­pas­sa­ge ist nun als Link gekenn­zeich­net. Mit­tels Links­klick und der Tas­te “Strg”/“Ctrl” auf die­se Text­stel­le, wird das ver­link­te Doku­ment geöff­net. Wenn der Benut­zer nun wie­der zum Ursprungs­do­ku­ment zurück­keh­ren möch­te, klickt er im unte­ren Bereich des ver­link­ten Doku­men­tes auf “zurück”.

Falls der Benut­zer kei­ne Text­stel­le mar­kiert haben soll­te, wel­cher der Doku­ment­link hin­zu­ge­fügt wer­den soll, wird an der Posi­ti­on des Cur­sors die Doku­ment-ID und wei­te­re Infor­ma­tio­nen des ver­link­ten Doku­men­tes ein­ge­fügt. Die­ses Ele­ment stellt den Link zum Doku­ment dar.

Link zu einer Notiz bzw. einem Notiz­text ein­fü­gen
Der Benut­zer kann im Text eine Notiz bzw. eine bestimm­te Stel­le einer Notiz ver­lin­ken. Hier­zu kann er eine Text­stel­le mar­kie­ren und anschlie­ßend auf den But­ton kli­cken. Es wird nun die Lis­te aller Noti­zen ange­zeigt. Nach dem Mar­kie­ren der gewünsch­ten Notiz kann die­se mit dem But­ton Aus­wäh­len der Text­stel­le zuge­wie­sen wer­den. Um auf eine kon­kre­te Stel­le zu ver­lin­ken, muss statt­des­sen der But­ton Öff­nen betä­tigt wer­den. Die Notiz wird dann geöff­net und der Nut­zer mar­kiert die gewünsch­te Stel­le in der Notiz und wählt im Kon­text­me­nü (rech­ter Maus­klick) Bereich aus­wäh­len.

Link zu einem Doku­ment­text ein­fü­gen
Der Benut­zer kann im Text eine bestimm­te Stel­le eines Doku­ment­tex­tes ver­lin­ken. Hier­zu kann er eine Text­stel­le mar­kie­ren und anschlie­ßend auf den But­ton kli­cken. Nun öff­net sich eine Lis­te mit einer Aus­wahl der Doku­ment­ty­pen. Der Benut­zer wählt den gewünsch­ten Doku­ment­typ an und im Anschluss wer­den ihm sämt­li­che Doku­men­te die­ses Typs im Öff­nen-Dia­log ange­zeigt. Nach­dem er hier das ent­spre­chen­de Doku­ment mar­kiert und auf “Öff­nen” (oder Dop­pel­klick) geklickt hat, öff­net sich der Voll­text des Doku­ments. Der Nut­zer mar­kiert die gewünsch­te Stel­le im Text und wählt im Kon­text­me­nü (rech­ter Maus­klick) Bereich aus­wäh­len.

Suche
Möch­te der User den Text des Text­edi­tors nach bestimm­ten Begrif­fen oder Wen­dun­gen durch­su­chen oder die­se durch ande­re Wör­ter erset­zen, klickt er auf den (“Suche”). Wei­ter­hin kann ein Wort oder eine gan­ze Pas­sa­ge im Text durch eine ande­re ersetzt wer­den. Hier­zu wird im frei­en Feld neben “Suche” zunächst der Begriff ein­ge­ge­ben, der ersetzt wer­den soll. Im frei­en Feld neben “Erset­zen” wird anschlie­ßend der Begriff ein­ge­ge­ben, der den gesuch­ten Begriff erset­zen soll. Unter „Rich­tung“ kann der Benut­zer wäh­len, ob er die Suche vor­wärts- oder rück­wärts­ge­wandt durch­füh­ren möch­te. Unter “Optio­nen” kann er ein­stel­len, ob die Groß- und Klein­schrei­bung der ein­ge­ge­be­nen Begrif­fe berück­sich­tigt wer­den soll, ob der Text von Anfang durch­sucht und/oder kom­plett durch­sucht wer­den soll. Möch­te der Nut­zer nun den gefun­de­nen Begriff durch den neu­en Begriff erset­zen, klickt er auf den But­ton “Erset­zen”. Es erscheint kei­ne geson­der­te Mel­dung, dass der Vor­gang aus­ge­führt wur­de.

Abb. Such­fens­ter

Tabel­le erstel­len
Zum Erstel­len einer Tabel­le wählt der Benut­zer den But­ton (“Tabel­le ein­fü­gen”) an. Hier­auf erscheint ein Fens­ter, in dem er die Anzahl der Zei­len und Spal­ten der Tabel­le fest­le­gen kann. Bestä­tigt er sei­ne Anga­be mit “OK”, erscheint die Tabel­le im Text­edi­tor. Möch­te der Benut­zer die Tabel­le im Anschluss ver­än­dern (z. B. wei­te­re Zei­len oder Spal­ten hin­zu­fü­gen oder löschen), klickt er die Tabel­le an und wählt den But­ton (“Tabel­le kon­fi­gu­rie­ren”). In einem sepa­ra­ten Fens­ter hat er nun die Mög­lich­keit, die gewünsch­ten Ände­run­gen vor­zu­neh­men. Der Benut­zer kann wei­ter­hin die Brei­te der Spal­ten manu­ell fest­le­gen. Hier­zu klickt er die Tabel­le an und wählt den But­ton “Spal­ten­brei­te fest­le­gen”. Im dar­auf­hin erschei­nen­den Fens­ter kann der Benut­zer die Spal­ten­brei­te ent­we­der für alle Spal­ten der Tabel­le oder für die aktu­ell mar­kier­te Spal­te ein­stel­len. In die so erstell­te Tabel­le kann ein Text ein­ge­ge­ben wer­den, der auch for­ma­tiert wer­den kann. Tabel­len kön­nen eben­falls aus Word ein­ge­fügt wer­den. Hier­bei gilt zu beach­ten, dass nur sol­che For­ma­tie­run­gen kor­rekt umge­setzt wer­den, die der Text­edi­tor in FuD eben­falls bie­tet. For­ma­tie­run­gen, die nicht umge­setzt wer­den kön­nen, wer­den aus dem kopier­ten Text her­aus­ge­löscht und somit nicht dar­ge­stellt.

Copy-and-pas­te-Funk­ti­on
Möch­te der User aus einem Word-Doku­ment einen Text mit­tels Copy-and-pas­te in den Text­edi­tor kopie­ren, ist fol­gen­des zu beach­ten: Ein Absatz in Stan­dard­for­ma­tie­rung in Word wird nach FuD in der FuD-Stan­dard­for­ma­tie­rung (Zei­chen­satz: Hel­ve­ti­ca, Schrift­grö­ße: 12) kopiert. Hier­bei ist es egal, wel­che die in Word ein­ge­stell­te For­mat­vor­la­ge ist. Wenn der Benut­zer den Absatz aber ohne Absatz­mar­ke kopiert, wird, wenn die Schrift­art und der Schrift­grad in FuD ange­zeigt wer­den kön­nen, die­se vom Text­edi­tor in FuD über­nom­men. Wenn man nur ein Zei­chen (z. B. ein Son­der­zei­chen) über­neh­men will, ist der emp­foh­le­ne Weg über die Win­dows-Zei­chen­ta­bel­le, da man hier ein Zei­chen ohne For­ma­tie­rungs­in­for­ma­ti­on über­neh­men kann. Text­pas­sa­gen, die man mit nicht gewünsch­ter For­ma­tie­rung über­nom­men hat, kann man mit Hil­fe des But­tons (“For­ma­tie­rung auf­he­ben”) wie­der löschen

Vir­tu­el­le Tas­ta­tur
Wählt der Nut­zer den But­ton mit dem Tas­ta­tur­sym­bol an, öff­net sich ein neu­es Fens­ter, wel­ches die vir­tu­el­le Tas­ta­tur beinhal­tet. Die­se vir­tu­el­le Tas­ta­tur ist einer rea­len Tas­ta­tur nach­emp­fun­den und weist die gän­gigs­ten Tas­ten auf. Sie gibt dem Benut­zer die Mög­lich­keit, ande­re Alpha­be­te für die Ein­ga­be im Text­fens­ter zu ver­wen­den. Zur Aus­wahl ste­hen hier das latei­ni­sche Alpha­bet (“Eng­lish”), meh­re­re For­men des grie­chi­schen Alpha­bets und Sans­krit. Die Aus­wahl des Alpha­bets ist in der unte­ren lin­ken Ecke des Vir­tu­al Key­boards mög­lich. Klickt der Nut­zer auf die Spra­che, erscheint eine Aus­wahl­lis­te mit den ver­schie­de­nen zur Ver­fü­gung ste­hen­den Alpha­be­ten. Sobald der Benut­zer mit ein­fa­chem Links­klick das gewünsch­te Alpha­bet aus­ge­wählt hat, erschei­nen die ein­zel­nen Buch­sta­ben des Alpha­bets auf den Tas­ten des Vir­tu­al Key­boards.

Wei­te­re Alphabete/Sonderzeichen kön­nen pro­jekt­spe­zi­fisch kon­fi­gu­riert wer­den.

Das Vir­tu­al Key­board lässt sich auch über den Haupt­me­nü­punkt “Hil­fe” öff­nen.

Abb. Vir­tu­el­le Tas­ta­tur – Aus­wahl­lis­te Alpha­be­te

Die Text­ein­ga­be erfolgt ent­we­der durch das Ankli­cken der Buch­sta­ben auf der vir­tu­el­len Tas­ta­tur oder wie gewohnt über Ein­ga­be auf der rea­len Tas­ta­tur des PCs. Bei Letz­te­rem ist zu beach­ten, dass das Fens­ter des Vir­tu­al Key­boards bei der Text­ein­ga­be immer im Vor­der­grund der Anwen­dung sein muss.

In der unte­ren rech­ten Ecke hat der Nut­zer per ein­fa­chem Maus­klick auf “Switch into text­area” die Mög­lich­keit, in das Text­edi­tor­fens­ter zu wech­seln und die­ses im Vor­der­grund anzu­zei­gen.

For­mat­vor­la­gen
Möch­te der Benut­zer eine der vor­ein­ge­stell­ten For­mat­vor­la­gen (z. B. für eine Über­schrift oder einen gan­zen Absatz) benut­zen, posi­tio­niert er den Cur­sor der Maus an die betref­fen­de Stel­le und wählt in der Aus­wahl­lis­te hin­ter die ent­spre­chen­de Vor­la­ge. Die­se sind immer absatz­be­zo­gen, d. h. dass stets der gesam­te Absatz, in dem sich der Cur­sor befin­det, in die­sem Stil for­ma­tiert wird.

Weitere Funktionen 

Um den Ein­zug der ers­ten Zei­le eines Tex­tes zu ver­än­dern, wählt der Benut­zer unter  (“Wei­te­re Funk­tio­nen”) die Funk­ti­on “Lin­ker Ein­zug 1” an. Dort kann er einen Wert aus der Lis­te aus­wäh­len, oder aber selbst eine Ein­ga­be machen. Um den Ein­zug des fol­gen­den fort­lau­fen­den Tex­tes ab der zwei­ten Zei­le zu ver­än­dern, wählt er die Funk­ti­on “Lin­ker Ein­zug 2” aus.

Mit “Abstand 1” kann der Zei­len­ab­stand vor dem Text, mit “Abstand 2” der Abstand zwi­schen den Zei­len und mit “Abstand 3” der Abstand nach dem Text ver­än­dert wer­den.

Die Funk­ti­on “Tabu­la­to­ren” setzt Tab­stopps in einem bestimm­ten Abstand. Die­ser ist hier in Pixel ange­ge­ben und kann vom Benut­zer durch manu­el­le Ein­ga­be ver­än­dert wer­den.

Ein Hin­ter­grund­mus­ter wird nur dann ange­zeigt, wenn die Hin­ter­grund­far­be  nicht weiß ist. Die­se muss also vor­her ggf. ver­än­dert wer­den, da sonst das vor­ein­ge­stell­te wei­ße Mus­ter auf wei­ßem Grund nicht zu sehen ist. Das Hin­ter­grund­mus­ter wird in der Druck­an­sicht nicht umge­setzt.

Zum Auf­he­ben einer schon gemach­ten Text­for­ma­tie­rung, mar­kiert der Benut­zer die glei­che Text­pas­sa­ge noch ein­mal und wählt den But­ton  (“For­ma­tie­rung auf­he­ben”) an.

Im Kon­text­me­nü (Rechtsklick) des Text­edi­tors ste­hen fol­gen­de Funk­tio­nen zur Ver­fü­gung:

Kontextmenü

Aus­schnei­den (nur Text): Der Text der mar­kier­ten Pas­sa­ge wird ohne For­ma­tie­rung aus­ge­schnit­ten und kann an ande­rer Stel­le ein­ge­fügt wer­den.

Kopie­ren (nur Text): Der Text der mar­kier­ten Pas­sa­ge wird ohne For­ma­tie­rung kopiert und kann an ande­rer Stel­le ein­ge­fügt wer­den.

Ein­fü­gen (nur Text): Eine zuvor kopier­te oder aus­ge­schnit­te­ne Pas­sa­ge (auch aus ande­ren Anwen­dun­gen wie z. B. Word) wird ohne For­ma­tie­rung ein­ge­fügt.

Aus­schnei­den: Die mar­kier­te Pas­sa­ge wird mit For­ma­tie­rungs­in­for­ma­tio­nen aus­ge­schnit­ten und kann an ande­rer Stel­le ein­ge­fügt wer­den.

Kopie­ren: Die mar­kier­te Pas­sa­ge wird mit For­ma­tie­rungs­in­for­ma­tio­nen kopiert und kann an ande­rer Stel­le ein­ge­fügt wer­den.

Ein­fü­gen: Eine zuvor kopier­te oder aus­ge­schnit­te­ne Pas­sa­ge (auch aus ande­ren Anwen­dun­gen wie z. B. Word) wird mit mög­li­chen For­ma­tie­rungs­in­for­ma­tio­nen ein­ge­fügt.

info Wird eine Text­pas­sa­ge mit dem Short­cut Strg‑C kopiert oder mit Strg‑X aus­ge­schnit­ten und anschlie­ßend mit Strg‑V ein­ge­fügt, wer­den sämt­li­che For­ma­tie­run­gen über­nom­men. Die­se Funk­ti­on gleicht also den Funk­tio­nen Aus­schnei­den (Strg‑X), Kopie­ren (Strg‑C) und Ein­fü­gen (Strg‑V) des Kon­text­me­nüs. Um einen Text ohne For­ma­tie­run­gen ein­zu­fü­gen, wählt der Nut­zer die Funk­ti­on Ein­fü­gen (nur Text) im Kon­text­me­nü.

Suchen und Erset­zen: Wird die­se Funk­ti­on im Kon­text­me­nü ange­wählt, öff­net sich das Such­fens­ter (vgl. Suche).

Ana­ly­sie­re: Mit­tels die­ser Funk­ti­on hat der Benut­zer die Mög­lich­keit, das geöff­ne­te Doku­ment direkt in die Ana­ly­se­um­ge­bung zu laden (“Switch-Funk­ti­on”). Bevor in die Ana­ly­se­um­ge­bung gewech­selt wird, soll­te das Doku­ment gespei­chert wer­den, damit Ände­run­gen, die ggf. durch­ge­führt wur­den, vor dem Umge­bungs­wech­sel in der Daten­bank gesi­chert wer­den.

Der Benut­zer wählt im Kon­text­me­nü den Menü­punkt “Ana­ly­sie­re” an. Dar­auf­hin wird das aktu­el­le Doku­ment in die Ana­ly­se­um­ge­bung gela­den.

info Bereits in der Ana­ly­se anno­tier­te Text­pas­sa­gen sind durch eine graue Schrift­far­be mar­kiert. Wird der Text in einem sol­chen Bereich geän­dert, muss der Nut­zer ent­schei­den, ob die Text­än­de­rung zur Text­pas­sa­ge hin­zu­ge­hört oder ob sie davon aus­ge­schlos­sen sein soll. Durch die Schrift­far­be wird für den Nut­zer sofort ersicht­lich, ob der kor­ri­gier­te Text zur anno­tier­ten Text­pas­sa­ge hin­zu­ge­fügt wird, dann erscheint er in grau­er Schrift oder nicht, wenn die ein­ge­ge­be­nen Zei­chen in schwar­zer Schrift erschei­nen. Wenn der Nut­zer inner­halb einer anno­tier­ten Text­pas­sa­ge Ände­run­gen vor­neh­men will, soll­te er den Kur­sor nicht an den Rand son­dern hin­ter den ers­ten oder vor den letz­ten Buch­sta­ben set­zen und ggf. die­sen einen Buch­sta­ben noch­mals ein­tip­pen, um sicher­zu­stel­len, dass die Text­stel­le (hell­graue Schrift) wei­ter­hin kor­rekt posi­tio­niert ist.

Für den Wech­sel von der Ana­ly­se in die Inven­ta­ri­sie­rung sie­he hier.